bezeichnet man Dächer mit einer Neigung von 0 bis 10 Grad. Der Schutz vor Wasser übernimmt bei Flachdächern die Dachabdichtung.
Vorteile:
Geringes Eigengewicht der Dachhaut
Belichtungsmöglichkeit für Räumlichkeiten
Gestalterische Freiheit für spätere Erweiterungen
Walmdächer
unterscheiden sich zu Satteldächern in der Form der Giebelgestaltung. Die Giebelseite finden Sie bei Walmdächern mit geneigten Dachflächen. Diese bezeichnet man als Walm. Die geneigten Dachflächen bieten weniger Angriffsfläche für Wind.
Krüppelwalmdächer
der Unterschied bei Krüppeldächern zu Walmdächern liegt bei der Schräge der Giebelseiten die teilweise angelegt ist. Es bleibt ein trapezförmiger Restgiebel erhalten, auf den die Dachfläche aufgelagert ist.
Satteldächer
sind die häufigsten anzutreffenden Dachformen. Diese Dächer bestehen aus zwei entgegengesetzten geneigten Dachflächen, die sich an der höchsten waagrechten Kante treffen. Der Grund für das häufige Vorkommen der Dächer ist der einfache Aufbau des Dachstuhls.
Pultdächer
sind Dächer mit nur einer geneigten Dachfläche. Die Wand am First wird die Hohe Wand genannt, die untere Kante bildet die Dachtraufe, die obere den Dachfirst.
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